19. Dezember 2019

Beim externen Berichtwesen auf Software setzen

Jetzt neu: Digitalen Finanzbericht direkt aus dem Agenda-System verschicken

Die Regulierungen im externen Unternehmensberichtwesen werden immer komplizierter, der Paragrafendschungel immer dichter. Wer da den Überblick behalten möchte, ist froh um jedes Hilfsmittel, das dieses Verfahren vereinfacht. Aus der Agenda-Software heraus kommunizieren Anwender bequem mit Institutionen wie dem Finanzamt, dem Bundesanzeiger oder der Bank. Das spart nicht nur Zeit und Geld – sondern auch Nerven.

Digital ist das externe Reporting sicher, komfortabel und schnell. Und: es ist in vielen Bereichen bereits gesetzlich verpflichtend. Wer da nicht mit einer passenden Software arbeitet, hat ein Problem. Mit Agenda erfüllen kleine und mittlere Unternehmen (KMU) die Anforderungen mühelos in einem System. Sie übermitteln Dokumente wie den digitalen Finanzbericht (DiFin) oder die E-Bilanz direkt aus der Software heraus. Darüber hinaus haben sie die Möglichkeit, den Jahresabschluss ohne Umwege direkt im Bundesanzeiger offen zu legen.

Die digitalen Möglichkeiten im Überblick:

Der Digitale Finanzbericht (DiFin)

Bisher mussten Firmendaten wie Betriebswirtschaftliche Auswertungen, Summen- und Saldenlisten oder den Jahresabschluss ausdrucken und in Papierform an die Bank senden. Diese gab die Daten zur Abschlussanalyse dann wieder händisch ins eigene IT-System ein. Das ist umständlich, fehleranfällig und führt häufig zu unnötigen Rückfragen. Deshalb gibt es jetzt den Digitalen Finanzbericht (DiFin). Mit dem standardisierten Verfahren übermitteln Unternehmen ihren Jahresabschluss oder ihre Einnahmenüberschussrechnung digital im XBRL-Format direkt aus dem Agenda-System an ihre Bank. Vorteil: Die moderne Variante beschleunigt zusätzlich einen wesentlichen Teil des Kreditprozesses – Banken fällt die Risikobeurteilung so einfacher. Gesetzlich verpflichtend ist der Digitale Finanzbericht nicht, viele Banken setzen ihn jedoch bei ihren Kunden voraus – ansonsten drohen gegebenenfalls sogar schlechtere Konditionen.

Jahresabschluss

Nach Fertigstellung der laufenden Buchhaltung erstellen Unternehmen den Jahresabschluss aus der Agenda Finanzbuchhaltung heraus – sowohl nach Handels- als auch Steuerrecht. Standardisierte Schemata, Vorlagen und Textbausteine erleichtern die Arbeit. Diese sind auch in englischer Sprache verfügbar ­­– das ermöglicht auch eine Wettbewerbsfähigkeit auf dem internationalen Markt. Mit der Funktion »Wertekontrolle« überprüfen KMU bestimmte Positionen darauf, wie sie sich zusammensetzen. Das erleichtert im Zweifel eine Fehlersuche. Des Weiteren ist die Software mit allen Agenda-Anwendungen verzahnt. (Offene-Posten-Buchführung, Schnittstellen zu Warenwirtschaftssystemen, Rückstellungen Steuern, u. v. m.)

Die elektronische Bilanz (E-Bilanz)

Mit der E-Bilanz übermitteln Unternehmen den Jahresabschluss auf dem elektronischen Weg an die Finanzverwaltung. Das Amt stellt daran hohe Anforderungen. Der in Agenda integrierte Assistent hilft Anwendern dabei, diese zu erfüllen. Mit Agenda ist die Erstellung besonders einfach – die Buchungsdaten werden ins entsprechen XBRL-Format gebracht und direkt aus der Software an die Behörde übermittelt. Der Vorteil: Agenda Software prüft die Plausibilität der Bilanz – Formfehler sind ausgeschlossen.

Offenlegung im Bundesanzeiger

Und auch die Offenlegung beim Bundesanzeiger – die je nach Größe des Unternehmens einen unterschiedlichen Detailgrad aufweist – ist dank der Software besonders komfortabel. Die Offenlegung geht durch die Digitalisierung wesentlich einfacher als früher: Mussten Unternehmen einst den Jahresabschluss extern über eine Publikationsplattform des elektronischen Bundesanzeigers veröffentlichen, funktioniert das heute direkt aus der Agenda-Software heraus. Ein Assistent hilft Anwendern dabei. Agenda unterstützt alle vom elektronischen Bundesanzeiger zugelassenen Formate. Unternehmen sparen im Gegensatz zur herkömmlichen Variante sogar Geld.

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