10. Februar 2026
Lohnabrechnungen enthalten Informationen, deren unbefugte Einsicht massive Folgen haben kann: Einkommen, Sozialversicherungsnummern, Steuermerkmale oder Krankheitszeiten. Gerät auch nur ein Teil dieser Daten in falsche Hände, drohen datenschutzrechtliche Konsequenzen, Vertrauensverlust bei Mandanten und Imageschäden.
Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und das Bundesdatenschutzgesetz setzen hier klare Leitplanken. Doch Gesetze allein schützen keine Daten. Entscheidend ist, wie Software, Prozesse und Verantwortlichkeiten in der Praxis zusammenspielen.
Moderne Lohnabrechnung stellt heute deutlich höhere Anforderungen als noch vor wenigen Jahren. Was das in der Praxis bedeutet, bringt Christian Orth, Leiter Entwicklung Personalwesen bei Agenda, klar auf den Punkt: „Bei Lohn- und HR-Daten gibt es keinen Spielraum für Nachlässigkeit. Moderne Lohnabrechnung ist technisch und organisatorisch anspruchsvoll. Daten bewegen sich heute zwischen unterschiedlichen Systemen und Umgebungen – von lokalen Anwendungen bis hin zu Cloud-Infrastrukturen. Umso wichtiger ist es, Software so zu gestalten, dass ausschließlich berechtigte Personen Zugriff erhalten und alle Prozesse im Hintergrund lückenlos und rechtssicher ablaufen.“
Bei Agenda ist Datensicherheit in der Lohnabrechnung kein optionales Feature, sondern fester Bestandteil der Softwarearchitektur. Die Agenda Lohn- und Gehaltsabrechnung ist konsequent darauf ausgelegt, sensible Daten zu schützen. So wird sichergestellt, dass die Verarbeitung jederzeit DSGVO-konform erfolgt.
Eine leistungsfähige Lohnsoftware bildet die technische Grundlage für eine sichere und verlässliche Lohnabrechnung. Auf dieser Basis lassen sich klare Zuständigkeiten definieren, Prozesse strukturiert umsetzen und der verantwortungsvolle Umgang mit sensiblen Daten dauerhaft im Alltag verankern. Datenschutzvorfälle lassen sich dabei nicht mit Einzelmaßnahmen verhindern.
Für selbstständige Buchhalter bedeutet das: Wer bei der Lohnabrechnung auf einen verlässlichen Partner wie Agenda setzt, schützt nicht nur sensible Daten, sondern auch das Vertrauen seiner Mandanten.
Wie Christian Orth es auf den Punkt bringt: „Datensicherheit ist kein Zustand, den man einmal erreicht – sie muss im täglichen Zusammenspiel von Software, Prozessen und Verantwortung konsequent gelebt werden.“
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