Schätzen kostet Ihre Mandanten viel Geld

Was ist das Problem beim Schätzen?

Beim Schätzen vernachlässigen Unternehmer oft das Wichtigste – ihre tatsächlichen Kosten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Stundensätze ermitteln, die alle Kosten decken. Zeigen Sie ihm, welchen Umsatz er mindestens erzielen muss. Damit er bei Aufträgen nicht am Ende draufzahlt.

Bewahren Sie Ihre Mandanten vor falsch kalkulierten Angeboten!

Ihr pro­fes­si­o­nell­er Rat ist das Honorar wert

Beratung als lukrative Dienstleistung

Lassen Sie sich Ihre betriebs­wirtschaftliche Kompetenz bezahlen. Nehmen Sie Beratung in Ihr Angebot mit auf. Wenn Ihr Mandant durch Ihren exakt berechneten Stundensatz mehr Umsatz erzielt und gewinnbringend wirtschaftet, ist das eine starke Leistung von Ihnen.

Stellen Sie Ihre fundierte Beratungs­leistung selbstbewusst in Rechnung!

Als Buchhalter haben Sie bereits alle Zahlen

Sie kennen die Zahlen Ihres Mandanten am besten

Als Buchhalter sind Sie mit dem Geschäfts­modell Ihres Mandanten bestens vertraut. Und Sie verfügen bereits über alles, was Sie für eine Berechnung seines Stunden­satzes benötigen: die Zahlen seiner Finanz­buch­haltung. Worauf warten Sie also noch?

Holen Sie sich jetzt das Whitepaper! Danach können Sie direkt mit der Stundensatz­kalkulation loslegen.

Schätzen kostet Ihre Mandanten viel Geld

Was ist das Problem beim Schätzen?

Beim Schätzen vernachlässigen Unternehmer oft das Wichtigste – ihre tatsächlichen Kosten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Stundensätze ermitteln, die alle Kosten decken. Zeigen Sie ihm, welchen Umsatz er mindestens erzielen muss. Damit er bei Aufträgen nicht am Ende draufzahlt.

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Häufig gestellte Fragen zum Thema Stundensatzkalkulation

Warum sollten Ihre Mandanten eine Stundensatzkalkulation machen?

Eine exakte Stundensatzkalkulation sollten grundsätzlich alle Unternehmen unabhängig von ihrer Größe machen. Denn nur so wissen Betriebe, wieviel sie für ihre Arbeit in Rechnung stellen müssen, um optimale Umsätze zu erzielen und gewinnbringend zu wirtschaften.

Mit der exakten Berechnung von Stundensätzen wird sichergestellt, dass die gesamten Kosten gedeckt sind und Aufschläge für Rabatte, Skonti und Gewinn in vollem Umfang berücksichtigt werden. Werden Stundensätze bloß geschätzt oder orientieren sich nur am Wettbewerb, liegen Betriebe mit Sicherheit daneben und zahlen im schlimmsten Fall bei Aufträgen sogar drauf.

Wozu kann ich als selbstständiger Buchhalter Stundensatzkalkulation einsetzen?

Selbstständigen Buchhaltern verwehrt das Steuerberatungsgesetz bestimmte Tätigkeiten im Bereich der Buchhaltung. Deshalb bieten Buchhaltungsbüros neben Lohn- und Finanzbuchhaltung oft noch allgemeine Bürodienste oder betriebswirtschaftliche Beratung an. Zur Beratung können Sie die Stundensatzkalkulation verwenden, die in unserem Whitepaper vorgestellt wird.

Gerade kleinere Betriebe berechnen ihre Stundensätze entweder gar nicht oder nicht exakt genug. Mit Ihrem Zahlenverständnis und dem Einblick in die wirtschaftliche Lage Ihrer Mandanten profitieren von Ihrer Beratungsleistung im Sinne einer Win-Win-Situation beide Parteien.

Wie oft sollten die Stundensätze von Unternehmen berechnet werden?

Stundensätze sollten regelmäßig überprüft werden

Es empfiehlt sich, die Kalkulation der Stundensätze Ihrer Mandanten in regelmäßigen Abständen neu durchzuführen. Denn die Werte für Arbeitsstunden und Kosten ändern sich permanent. Eine höhere Miete oder steigende Energiekosten müssen ebenso in die Neuberechnung mit einbezogen werden wie eine Gehaltserhöhung oder ein zusätzlicher Mitarbeiter.

Bei Pauschalpreisen: Nachkalkulation

Je nach Geschäftsmodell und Branche arbeiten Betriebe gegebenenfalls mit Pauschalpreisen. Dann ist nach einem abgeschlossenen Projekt eine Nachkalkulation sinnvoll. So sehen Sie schnell, ob Ihre Mandanten zu niedrige Stundensätzen angesetzt haben, und können beim nächsten Auftrag gezielt nachsteuern. Das kann zum Beispiel dann der Fall sein, wenn der Arbeitsaufwand aufgrund von Reklamationen höher war als erwartet.

Was sind die häufigsten Fehler bei der Stundensatzkalkulation?

Schätzwerte anstatt exakter Zahlen

Die häufigsten Fehler bei der Stundensatzkalkulation gehen darauf zurück, dass mit Schätzwerten anstatt mit exakten Zahlen gearbeitet wird. Zum Beispiel, wenn Unternehmen für die produktiven Arbeitsstunden pro Jahr einen Pauschalwert für alle Vollzeit-Mitarbeiter ansetzen. In unserem Whitepaper sehen Sie auf Seite 22, wie einem Handwerksbetrieb dadurch mehr als 170.000 Euro Umsatz pro Jahr entgehen.

Keine Unterscheidung bei den Qualifikationsstufen der Mitarbeiter

Ungenau sind Stundensätze auch dann, wenn die Qualifikationsstufen einzelner Mitarbeiter nicht berücksichtigt werden. Zum Beispiel, wenn Unternehmen für einen Gesellen dieselbe Anzahl an produktiven Arbeitsstunden veranschlagen wie für einen Meister.

Ausschließliche Orientierung am Wettbewerb

Wenn Betriebe sich beim Stundenverrechnungssatz nur am Marktpreis in ihrer Region oder Branche orientieren, liegen sie fast immer daneben.

Zum Whitepaper „Stundensatzkalkulation – ein lukratives Beratungsfeld für selbstständige Buchhalter“

Agenda arbeitet seit 35 Jahren mit Firmen aller Größen und aus allen Branchen in Deutschland zusammen. Dabei sehen wir immer wieder, dass die Stundensatzberechnung einer der wichtigsten Faktoren für die Unternehmenssteuerung ist. Und trotzdem wird sie oft vernachlässigt. Dabei kann eine korrekte Stundensatzkalkulation über den finanziellen Erfolg oder Misserfolg eines Projektes, eines Auftrags oder gar eines Unternehmens entscheiden.

Deshalb haben unsere Fachleute aus dem Bereich Rechnungswesen dieses Whitepaper speziell für Sie als Buchhalter erstellt. Sie können es unabhängig von Produkten und Services unseres Hauses nutzen und für die betriebswirtschaftliche Beratung Ihrer Mandanten verwenden.

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