Wer hat in Ihrer Kanzlei das Sagen?

Geben Sie den Ton an oder bestimmt Ihre IT den Tagesablauf?

 

Hallo,

selbstverständlich leiten Sie als Steuerberater die Geschicke in Ihrer Kanzlei. Oder vielleicht doch nicht?

Ich bin Experte für Software-Schmerzen. Deshalb kenne ich sie alle – die fiesen kleinen Nadelstiche, die viele Steuerberater und ihre Mitarbeiter Tag für Tag ertragen.

Hätte ich es nicht selbst erlebt, würde ich es nicht glauben, mit welchen Schmerzen viele Steuerberater tatsächlich leben. Wie sie Workflows und Zeitplanung der Willkür ihrer IT überlassen und dadurch jede Menge Zeit, Geld und Energie ungenutzt verpufft.

Ich zeige Ihnen, wie Sie die Anzeichen dafür rechtzeitig erkennen. Sehen Sie selbst, was ich in Steuerkanzleien schon alles erlebt habe...

Es gibt Kanzleien, die bei jedem Software-Update komplett lahmgelegt sind...
puppe

Sie haben sich vielleicht schon damit abgefunden: Jedes Mal, wenn ein Update installiert wird, steht bei Ihnen die Kanzlei still – arbeiten kann dann nur der IT-Techniker. Was würden Sie da zu einer Software mit schnellen und unkomplizierten Updates sagen, die Sie mit wenigen Klicks auch noch selbst installieren können?

Noch mehr praktische Funktionen finden Sie im kostenlosen Agenda-Infopaket.

Oder Steuerberater, die für viele Software-Funktionen bezahlen, die sie gar nicht nutzen...
puppe

Muss Steuer-Software immer überladen, kompliziert und unübersichtlich sein? Nein, muss sie nicht. Es geht auch anders – nämlich schlank, funktional und auf genau die Funktionen beschränkt, die Sie wirklich brauchen. Und ganz ohne überflüssige Anwendungen, die Sie sonst automatisch mitbezahlen würden.

Unsere beste Software für Steuerkanzleien stellen wir Ihnen im kostenlosen Agenda-Infopaket vor.

Viele Kanzleibetreiber geben regelmäßig tausende Euro für neue Rechner aus. Warum? Nur damit die Software vernünftig läuft...
puppe

Investieren Sie alle zwei bis drei Jahre Unsummen in neue Hardware, um mit Ihrer aktuellen Software-Version flüssig arbeiten zu können? Dann sollten Sie sich schnell für eine Software entscheiden, mit der Sie Ihre Rechner deutlich länger nutzen können. "Geringe Systemanforderungen", heißt hier die Devise.

Mehr erfahren Sie im kostenlosen Agenda-Infopaket.

Auch Kanzlei-Mitarbeiter bleiben nicht verschont: Bei Hotline-Anrufen helfen sie eher dem "Experten" am anderen Ende der Leitung weiter als umgekehrt...
puppe

Was gibt es Nervigeres als eine Hotline, die einem im Fall der Fälle nicht weiterhilft – und dann auch noch etwas kostet? Eventuell träumen Sie ja von einem Telefon-Service, bei dem Sie ausschließlich von ausgebildeten Steuerfachleuten beraten werden. Und dafür keinen Cent extra bezahlen.

Mehr zur Software und zum Service von Agenda erfahren Sie in unserem kostenlosen Infopaket.

Der externe IT-Techniker braucht fast schon ein eigenes Büro - oder einen Schlafplatz. Vielleicht kommt Ihnen das ja bekannt vor...
puppe

Und wieder muss der Techniker ran: Egal ob bei einem Update, einem Systemabsturz oder der Drucker-Installation – immer sind Sie auf fremde Hilfe angewiesen. Dabei könnte es so einfach sein: Machen Sie sich unabhängig von IT-Experten und führen Sie Updates und Wartungsarbeiten binnen kürzester Zeit selbst durch.

Mehr erfahren Sie im kostenlosen Agenda-Infopaket.

 

Bestimmt auch in Ihrer Kanzlei die Software, wo es langgeht? Sagen auch Sie und Ihre Mitarbeiter freiwillig "Ja" zu Schmerzen? Dann wird es höchste Zeit, dass Sie diesen Fragen auf den Grund gehen: Überprüfen Sie mit unserem Schmerz-Test, wie hoch Ihre persönliche Schmerz-Toleranz ist.

Besser, Sie lösen sich ein für alle Mal von Nadelstichen: Lernen Sie Agenda kennen und erfahren Sie, wie Ihre Arbeit dadurch einfacher, angenehmer und rentabler wird!

Übrigens: Informieren tut gar nicht weh. Fordern Sie ganz unverbindlich unser kostenfreies Infopaket an. Danach entscheiden Sie selbst, ob Sie weiter mit Software-Schmerzen leben wollen – oder ob es zukünftig auch in Ihrer Kanzlei mit Agenda völlig schmerzfrei läuft.

Jetzt Gratis-Infopaket anfordern

Steuerberater Beeger"Mir war es wichtig, wieder effizient arbeiten zu können"

Seit fast 20 Jahren führt Steuerberater Hubert Beeger seine Kanzlei in Aschaffenburg. Mit insgesamt sieben Mitarbeitern betreut er Mandanten aus unterschiedlichen Branchen. Im Interview erklärt er, warum er sich nach langer Zeit für einen Software-Wechsel entschieden hat.

Herr Beeger, was waren Ihre Gründe, die Software zu wechseln?

Flüssiges Arbeiten ist bei uns in der Kanzlei immer schwieriger geworden.

Interview anzeigen

Wenn wir beispielsweise einen Fall bearbeitet haben und dazu die Anwendung wechseln wollten, mussten wir erst die aktuell genutzte Anwendung schließen. Erst danach konnten wir die neue Anwendung öffnen. Das war jedes Mal mit einer längeren Ladezeit verbunden.

Außerdem ist unser System häufig abgestürzt und wir mussten regelmäßig viel Geld in die Hardware investieren. Das alles war einfach sehr umständlich und ärgerlich. Ich kann mich noch gut erinnern, meine Mitarbeiter waren ständig am Schimpfen und haben sich beschwert.

Was hat Sie von Agenda überzeugt?

Ich habe mich immer wieder mal auf dem Markt umgeschaut. Als es dann tatsächlich soweit war und die Entscheidung für den Software-Wechsel gefallen war, habe ich bei Agenda ein Rundum-sorglos-Paket gefunden – mit allen Anwendungen, die wir in der Kanzlei brauchen, und einem kostenlosen Kundenservice. Das hat mich überzeugt. Natürlich hat der Kostenvorteil für mich auch eine Rolle gespielt.

Wie verliefen die Installation und der Datenumzug?

Die Agenda-Software hatten wir schnell auf unserem System installiert. Das hat gut funktioniert. Die Daten aus FIBU und Jahresabschluss konnten wir einfach übertragen. Beim Lohn war es aufwendiger, da mussten wir einiges noch manuell anpassen. Mir war bewusst, dass ein Software-Wechsel erst einmal Mehrarbeit für die Kanzlei bedeutet. Aber mir war es wichtig, wieder effizient arbeiten zu können. Agenda hat uns bei der Umstellung gut unterstützt. Eine Mitarbeiterin hat sich in den ersten Monaten nach dem Vertragsabschluss regelmäßig bei uns gemeldet. Sie hat die Bedienung erklärt und uns die wichtigsten Funktionen der Software gezeigt. Am Beispiel von zwei Mandanten hat sie uns demonstriert, wie die Datenübernahme abläuft und wie wir vorgehen müssen. Wenn wir Fragen hatten, konnte sie uns schnell weiterhelfen. Im Rückblick kann ich sagen, dass wir den Umstieg gut bewältigt haben. Ich kann Agenda guten Gewissens empfehlen.

Wie haben Sie sich in das neue System eingearbeitet?

Mit der bisherigen Software waren meine Mitarbeiter zuletzt sehr unzufrieden. Sie wollten sich dann schnell mit dem neuen System vertraut machen und haben sich voller Enthusiasmus an die Einarbeitung gemacht. Die Online-Seminare waren dabei eine gute Hilfe. Die haben uns gezeigt, wie die Anwendungen funktionieren. Wir haben viele wertvolle Tipps bekommen. Wenn sich bei der Arbeit jetzt noch Fragen ergeben, finden wir über die Hilfefunktion schnell Lösungen.

Was hat sich in Ihrer Kanzlei mit dem Wechsel zu Agenda verbessert?

Die Agenda-Software bietet uns eine Oberfläche, von der aus wir zentral auf alle Anwendungen zugreifen können – ohne lange Ladezeiten. Das ganze System läuft sehr schnell, das finde ich gut. Wir können einfach Auswertungen erstellen und die Anwendungen greifen auf einen einheitlichen Datenbestand zu. Bei Fragen erhalten wir an der Hotline schnell eine Antwort. Das sind für mich wichtige Punkte. Ich erwarte von einer Kanzlei-Software, dass meine Mitarbeiter und ich damit effizient arbeiten können. Mit der Software von Agenda ist das der Fall. Ich bin sind sehr zufrieden damit.

Haben Sie Empfehlungen für Steuerberater, die ihre Software wechseln wollen?

Bei mir hat es sich bewährt, den Umstieg schnell und konsequent durchzuziehen, anstatt parallel in zwei Systemen zu arbeiten.

Interview zuklappen